Fewo Schulz

Fewo Schulz

SPRUCH DES TAGES

Warum haben wir zwei Ohren und nur einen Mund?
Weil wir doppelt soviel zuhören wie reden sollten!

Am Park der Sinne & Am See


Sind Sie reif für die Insel? - Machen Sie doch einfach Urlaub im wunderschönen Ostseebad Binz auf Deutschlands größter Insel - Rügen. Genießen Sie die Ruhe und die komfortable Ausstattung in unseren Appartementhäusern.
Einfach mal die Seele baumeln lassen ...

LAGE IN BINZ

Direkt am Naturschutzgebiet Schmachter See, mit Blick auf den Park der Sinne und
der Schmachter-See-Promenade, welche zum Radfahren, Wandern und Entspannen einlädt,
liegen unsere Ferienwohnungen.
In nur wenigen Gehminuten erreichen Sie die Hauptstraße mit vielen Restaurants und Geschäften. Ca. 5 Min. sind es zum feinen, weitläufigen Sandstrand und zur Promenade, welche zum Bummeln einlädt.


HERZLICH WILLKOMMEN

in unseren Appartementhäusern Am Park der Sinne & Am See
wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Genießen Sie die verschiedenen Jahreszeiten auf der Insel Rügen und gönnen Sie sich täglich die gute, frische Seeluft.

Katja und Karsten Schulz



RASENDER ROLAND

Seit 1895 gibt es den Bahnhof für den "Rasenden Roland" in Binz. Von hier fährt die Kleinbahn in die Ostseebäder Sellin, Baabe, Göhren oder nach Putbus. Empfehlenswert ist ein Spaziergang (ca. 3 km) von Binz zum Jagdschloss Granitz, von dessen Aussichtsturm man den schönsten Blick über Rügen hat.

IMPRESSIONEN

Appartementhaus
Appartementhaus
Appartementhaus
Appartementhaus
Appartementhaus
Appartementhaus
Gartenanlage
Gartenanlage


Rügen von A bis Z: Findlinge, Steine, Strand

Sie sind beeindruckend, die Felsbrocken aus der Eiszeit. Die zum Teil riesigen Findlinge hatten in der Slawenzeit eine große Bedeutung und wurden auf vielfältige Weise für Kulthandlungen genutzt, am bekanntesten sind die Opfersteine. Durch die normale Verwitterung widerstandsschwacher Bestandteile des Granits entstanden "Fußspuren" und "Blutrinnen", die regten die Phantasie der Menschen an und es entstanden Geschichten über viele dieser Steine: z.B. der Opferstein und der Jungfrauenstein am Herthasee, der Waschstein am Königsstuhl, der Buskam bei Göhren, der Schwanenstein bei Lohme, der Siebenschneiderstein am Kap Arkona, der Opferstein bei Quoltitz, Klein Helgoland bei Sassnitz u.v.a.. Findlinge wurden seit sieben Jahrhunderten als Baumaterial genutzt. Sie waren kostenlos und in großer Zahl vorhanden. So stehen zahlreiche Inselkirchen auf soliden Fundamenten aus Granitblöcken, die aus Findlingen gewonnen wurden. Auch so manche alte Alleenstraße wurde mit Kopfsteinen -aus den Inselriesen gesprengt- gepflastert. Für den Bau der Sassnitzer Hafenmole holten die Fischer derartige Granitblöcke in großer Zahl aus dem Wasser.